Die Phasen der Raucherentwöhnung

Die Raucherentwöhnung verläuft in sechs Phasen. Das wichtigste an der Raucherentwöhnung ist, dass der Raucher fest entschlossen sein muss das Rauchen komplett aufzuhören. Dabei spielt die eigene Motivation eine ganz bestimmte Rolle für eine erfolgreiche Entwöhnung. Jedoch schauen wir uns die sieben Phasen etwas genauer an.

Die Rauchphase

In dieser Phase wird Nikotin regelmäßig konsumiert. Die Person ist meistens noch nicht bereit eine Raucherentwöhnung durchzuziehen, da Sie noch nicht bereit ist das Rauchen aufzuhören. Dabei wird über die gesundheitlichen Schäden kaum nachgedacht.

Die Überlegungsphase

In dieser Phase überlegt sich der Raucher / die Raucherin einen Rauchstopp einzulegen, jedoch möchte Er oder Sie noch keinen festen Zeitpunkt festlegen. In dieser Zeit werden die Vor und die Nachteile des Rauchens abgewogen. Die Entscheidung zögert sich hinaus. Meistens spielt bei der Überlegungsphase das Umfeld auch eine sehr wichtige Rolle.

Die Entscheidungsphase

Jetzt werden ernste Gedanken über das Rauchen gemacht. Man fängt an sich klar zu werden wie viele Zigaretten man am Tag raucht, ob sich das Rauchen wirklich lohnt, ob Zigaretten wirklich so schädlich sind. Die Motivation ist da, aber man zweifelt über sich selbst. Die Angst rückfällig zu werden raubt die Motivation. Jetzt wird eine klare Entscheidung getroffen.

Die Aktionsphase

Jetzt wird es ernst! Diese Phase dauert am längsten und kostet dem Raucher sehr viel Kraft seine Entscheidung durchzusetzen. Aus Erfahrung können wir berichten, dass die Raucher mit einer Strategie schneller zum Ziel kommen und nicht rückfällig werden.

Die Erhaltungsphase

Jetzt heißt es Zähne zusammen beißen und nicht rückfällig werden. In dieser Zeit ist es sehr zu empfehlen während der Raucherentwöhnung auf das Alkohol zu verzichten, da es ganz schnell geht, dass man sich eine Zigarette anzündet und somit rückfällig wird.

Die Nichtraucherphase

Wer am Ende seiner Raucherentwöhnung ist und nicht mehr das Gefühl hat zu Rauchen hat in der Regel alles richtig gemacht. Jetzt heißt es nicht rückfällig werden und das rauchfreie Leben genießen.

Fazit

Die Phasen der Raucherentwöhnung und ihre Auswirkungen wird man relativ schnell spüren. Nach der erfolgreichen Entwöhnung wird die Atmung deutlich besser, das Husten wird abklingen und man merkt, dass man körperlich viel fitter ist als davor. Deshalb raten wir ihnen planen sie ihre Raucherentwöhnung zu einem Zeitpunkt wo sie wenig stress haben.

Stress ist ein Faktor was sich negativ auf die Raucherentwöhnung auswirken kann. Vermeiden sie umbedingt in der Erhaltungsphase den Konsum von Alkohol. Da wir in der Regel ausdrücklich hinweisen, das beim Alkoholkonsum eine sehr große Gefahr besteht rückfällig zu werden während und nach der Raucherentwöhnung.